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Die Kerngemeinde Grebenhain wurde im Jahre 1338 in einer
riedeselischen Urkunde erstmals erwähnt. Bis ins 15. Jahrhundert
wurde dort Eisenerz abgebaut, woran noch heute der Flurname "Am
Eisenberg" und der Eisenbergsweg erinnern.
Im Zuge der hessischen Gebietsreform schlossen sich im Jahr 1972 die
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bis dahin selbstständigen Gemeinden Bannerod, Bermuthshain,
Crainfeld, Grebenhain, Hartmannshain, Herchenhain,
Ilbeshausen-Hochwaldhausen, Metzlos, Metzlos-Gehaag,
Nösberts-Weidmoos, Steigertal (Heisters, Wünschenmoos, Zahmen),
Vaitshain und Volkartshain zur Großgemeinde Grebenhain
zusammen.
Umfassende Auskunft über Lage, Tourismus und sonstige Infos gibt´s
auf der Homepage von Grebenhain unter
www.grebenhain.de. |
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